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Bilder Gloten

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Timeline

Datum Was
 22.04.13  1 Jahr Verein Depo-nie
29.05.12 Abgabe Petition 
mit über 
2500 Unterschriften
 
13-27.04 viele Leserbriefe
21.04.2012 Reaktion TZ
11.04.2012 Reaktion TZ
31.03.2012 Reaktion TZ
30.03.2012 Teletop TV
30.03.2012 Felix der Woche
29.03.2012 Podium mit Gemeinderat Egnach
29.03.2012 Oberthurgauer Nachrichten
26.03.2012 Reaktion TZ
24.03.2012 Reaktion TZ
23.03.2012 Felix Arbon Seite 11
23.03.2012 Vereinsgründung
22.03.2012 Oberthurgauer Nachrichten
19.03.2012 TVO Auftritt
18.03.2012 Flyer in alle Briefkästen
25.02.2012 Reaktion TZ 
24.02.2012 Leserbrief TZ 
21.02 2012 Reaktion TZ 
11.02.2012 Reaktion TZ
10.02.2012 Leserbrief TZ
27.01.2012 Bekanntgabe TZ






Verein's Gründung

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Zuschriften und Leserbriefe wiederspiegelt die Meinung des jeweiligen Schreiber's, wir kennen seinen ganzen Namen.

Bitte mit Absender senden an j.bill[ä]telekabel.ch 

zum Thema Staub, Video aus Gloten...
  


Felix Arbon 27.04.2012 von  Peter Gubser, Stadtparlamentarier SP
Seite 3 Felix Arbon http://www.mediarbon.ch/archiv/pdf/12-04-28_felix.pdf

«Deponie nie.»


Die Auswirkungen der geplanten Deponie «Grosszälg» sind kaum vorstellbar: Bis zu 30 Meter hohe Abfallberge verstellen den Blick auf den See oder auf den Säntis. Mehr als zehn Hektaren bestes Landwirtschaftsland werden zugeschüttet. Während Jahrzehnten führen Lastwagen unzählige Tonnen belastetes und unbelastetes Material an.

Dagegen hat sich breiter Widerstand gebildet, ausgehend von Fetzisloh. Die Aufrufe haben die ganze Region aufgerüttelt. Zu recht. Davon betroffen wären nicht nur einige Einwohnerinnen und Einwohner vom äussersten Zipfel von Roggwil sondern auch viele von Neukirch-Egnach und Arbon.

Die Auswirkungen einer solchen Deponie auf Mensch, Tier und Natur sind nicht abschätzbar. Staub, Lärm und belastende Stoffe beinträchtigen die Lebensqualität. Durch die breite Protestbewegung aufgerüttelt, hat sich der Gemeinderat Egnach klar gegen das Vorhaben ausgesprochen. Man wünschte sich, die Arboner Stadtregierung hätte ebenso deutliche Worte gefunden. Auch der Thurgauer Regierungsrat hat, herausgefordert durch eine Einfache Anfrage im Kantonsrat, Bedenken geäussert Unter den Vorzeichen der Gefährdung von Gesundheit und Lebensqualität genügt es nicht, das allfällige Gesuch neutral zu behandeln, wie der Roggwiler Gemeindeammann immer wieder betonte. Auch der Roggwiler Gemeinderat sollte nun klar sagen:

 

«Deponie nie». Peter Gubser, Stadtparlamentarier SP




 


19. April 2012 Loki Egnach Lokalanzeiger Egnach
Von Dr. med. Bernhard Wälti, SP Kantonsrat, Freidorf


Schädigender Feinstaub

Der Grossaufmarsch zum Podium über die geplante Inertstoffdeponie im Grosszälg am 29. März in Neukirch beweist die Brisanz des Themas. Wohl wurde über Lärm, Staub und Feinstaub gesprochen, doch wenig wurde über die gesundheitlichen Auswirkungen gesagt. Gerade Feinstaub ist sehr problematisch. Während Staub noch gut sichtbar ist, ist Feinstaub mit weniger als 10 Mikrometer (PM10 = particulate matter) Durchmesser für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar.

Diese Partikelgrösse hat die unangenehme Eigenschaft, dass sie sich bis in die Endbläschen der Lunge bewegt. Die Endbläschen, auch Alveolen genannt, besorgen den Gasaustausch, die Aufnahme des lebenswichtigen Sauerstoffes. Haben sich hier einmal Feinstaubpartikel eingenistet, kommt es zu einer Entzündung mit Zerstörung des Gewebes. Die Sauerstoffaufnahme wird erschwert. Der oder die Betroffene beklagen Reizungen, Husten und Atemnot. Eine mögliche Erkrankung, die so entsteht, ist unter dem Kürzel COPD in der Medizin bekannt. Die chronische obstruktive Lungenerkrankung ist bei Rauchern seit Jahrzehnten als Folge der Inhalation feinster Partikel bestens etabliert.

 
Heimtückisch ist die COPD, weil sie sich erst nach Jahren, Jahrzehnten bemerkbar macht. Wer stellt dann den Zusammenhang zur Inertstoffdeponie Grosszälg her? Wer haftet für den Gesundheitsschaden? Es ist nicht die eine oder andere Staubwolke, die akut gesundheitsgefährdend ist, sondern der kumulative Effekt über die Jahre.

Gesundheitsschäden beim Menschen durch Feinstaub sind dank sorgfältigen über Jahre und Jahrzehnte dauernde Studien zwanglos belegbar. International anerkannte Studien wurden auch in der Schweiz durchgeführt (SAPALDIA). Feinstaub erhöht das Risiko für Asthma, COPD, Tumor- aber auch Herz-Kreislauferkrankungen. 

Bauarbeiter werden heute durch Partikelfilter an den dieselbetriebenen Baumaschinen geschützt.

Bei einer Inertstoffdeponie ist ein solcher Schutz für die Bevölkerung sehr viel schwieriger, eigentlich unmöglich. Bei der häufigen Westwindlage sind grosse Agglomerationen wie Frasnacht, Arbon oder gar bis nach Rorschach von Feinstaub betroffen. Bei Bise sind es aber auch die NeukircherInnen.

 

Eine Inertstoffdeponie wie im Grosszälg geplant, gehört nicht in einen so dicht bewohnten Lebensraum.

 

Dr. med. Bernhard Wälti, SP Kantonsrat, Freidorf




19. April 2012 Loki Egnach Lokalanzeiger Egnach
Von Stefan Studerus, Grünwerk GmbH, Steinebrunn


Wollen wir das?

Einige Gedanken zur Planung der Deponie Grosszelg: Mir fehlen die Worte, wenn ich daran denke, dass es Menschen gibt, die es in Erwägung ziehen auf diesem ökologischen, landwirtschaftlichen, touristischen und heimeligen Stück Land eine Hochdeponie zu planen. Zivilisationen begradigen und terrassieren seit Jahrhunderten unbrauchbare Hänge. Und was planen wir? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken zu diesem Thema. Eine Anregung hätte ich jedoch: Bauen Sie weniger und überdachter; bauen Sie ökologischer und nachhaltiger; seien Sie bescheidener und zufriedener, dann erübrigen sich solche Probleme. Und nun zur Informationsveranstaltung vom 29. März in der Rietzelghalle: Ich dachte mir, dass an einem Podiumsgespräch rund 50 Prozent für und 50 Prozent gegen das zu besprechende Thema argumentieren. Bei uns war aber ausschliesslich Peter Stäheli gegen, und alle anderen fünf Teilnehmer für das Projekt. Das gibt mir Anstoss darüber nachzudenken, ob eventuell «von oben» eine Befürwortung zur Deponie herrscht. Dann fand ich die «Drohung» von Stephan Tobler zu Anfang des Info-Anlasses, dass er bei jeglicher Nicht-Einhaltung seiner Regeln, die Veranstaltung sofort abbricht, unangebracht. Er entschuldigte sich jedoch zum Schluss, dass sich seine Befürchtungen einer Ausschreitung nicht erfüllt hätten. Muss ich jetzt daraus schliessen, dass er uns, seiner Steuer- und Lohnzahler, für eine ungehobelte, wilde, ohne Anstand erzogene Gemeinde hält? Ich finde, Herr Tobler müsste seine Meinung uns Bürgern gegenüber ein wenig revidieren. Ebenso bin ich der Meinung, dass sich diese Deponie erübrigen würde, hätten wir nicht einen Gemeindeammann, der das Bauen extrem forciert und jedes nur erdenkliche Stück Bauland auch ganz sicher in seiner Amtsperiode verkauft oder verbaut. Die Gemeinde soll aufstehen, der Gemeinderat hat sich gegen diese Deponie zu wehren, mit Händen und Füssen. Denken Sie über die Zukunft von uns und unseren Kindern nach. Was wir jetzt verschandeln, können wir nie wieder in den ursprünglichen Zustand zurückverwandeln, der sich eignet, um Nahrungsmittel für Generationen zu produzieren. Deponien, die 20 bis 35 Meter hoch werden, machen Schatten, verändern Wind und Wasserbewegung auf und unter der Erde.

 

Wollen wir das?

Stefan Studerus,

Grünwerk GmbH, Steinebrunn





Tagblatt 11.April 2012 von Ronald Moinat Neukirch

Gemeinderat muss Stellung beziehen «Deponie sorgt für Grossauflauf» 31.März



Am Informationsanlass in der Mehrzweckhalle Rietzelg in Neukirch zur geplanten Inertstoffdeponie Grosszälg spürte man die wahrscheinlich begründeten Bedenken von Stephan Tobler, dass der Unwille der Bevölkerung über dieses Projekt ausser Kontrolle geraten könnte. Gleich zu Beginn verpasste der Gemeindeammann von Egnach den Anwesenden einen etwa acht Punkte umfassenden Maulkorb=Gesprächsregeln.
 
Spielregeln Podium Egnach 29-03-2012

Diese wurden dann diszipliniert eingehalten. Die vielen Fragen und Bedenkenaus der Bevölkerung machen betroffen, vor allem die Sorgen der Bewohner von Fetzisloh. Erst nach dreimaligem Nachfragen hat man erfahren, dass der Bauschutt aus einem Umkreis von20 bis 30 Kilometern herangefahren wird, also auch über die Kantonsgrenzen hinaus. In 30 Kilometer Distanz liegt Au im Rheintal. Dass eine Mauer um den Kanton engstirnig sei, finde ich auch, aber dann gehört eine solche Deponie nicht an diesen Ort. Die Ausführungen von Raimund Hipp, Leiter Abteilung Natur und Umwelt, in einer technokratischen Beamtensprache gipfelten in der zynischen Bemerkung, man müsse halt mit Neuem kreativ umgehen und zum Beispiel auf der Deponie eine Zufahrt und einen Aussichtspunkt bauen. Wenn Fetzisloh im Süden eine Deponie und im Norden die BTS erhalte, seien das zwei verschiedene Dinge und dürften nicht miteinander vermischt werden. Wo bleibt da das vernetzte Denken, das in dieser Sache von kantonaler Seite so wichtig wäre?
Vom Gemeinderat Egnach erwarte ich, dass er dezidiert gegen die Deponie Stellung nimmt. Es ist ja bekannt, dass Gemeindeammann Tobler in Roggwil und in Frauenfeld über gute Beziehungen verfügt, die er zum Wohl der Gemeinde Egnach nutzen kann. Eine solche Deponie darf an diesem Standort nicht gebaut werden.

Ronald Moinat Neukirch




Tagblatt und Felix Arbon 14. und 16. März 2012

GRÜN 80 – Dominosiedlung als familien- und kinderfreundliche

Mustersiedlung gelobt und Morgen???

 

Die geplante Inertstoffdeponie südwestlich unserer Domino-Siedlung weckt Zukunftsängste.

 

Bestes, ackerfähiges Landwirtschaftsland, geschützte Hochstammbäume, eine tolle Aussicht auf den so geliebten Bodensee einerseits und anderseits den Blick auf das Wahrzeichen der Ostschweiz, auf den Säntis – soll für diese Deponie geopfert werden.

 

Aushub, Bauabfälle, Beton, Glas und Vieles mehr soll auf grosse Hügel aufgetürmt werden und das wohl verstanden, auf heute ebenes Kulturland. Viel höher als die Obstbäume und auch höher als die heutigen Bäume, die das Ufer des Imbersbach säumen.

 

Woher kommen diese Abfälle? Wenige 100 m nordöstlich beginnt der Bodensee und erstreckt sich über viele Kilometer als natürliche Grenze. Von dieser Seite wird dadurch praktisch kein Material anfallen. Also werden die schweren 40 Tönner hauptsächlich aus westlicher Richtung anfahren und die Dörfer Neukirch, Steinebrunn, Amriswil oder Romanshorn, Salmsach und Egnach usw durchfahren. Die Gefahren für die schwächeren Verkehrsteilnehmer werden erheblich zunehmen.

 

Nördlich von der geplanten Deponie fliesst der Imbersbach, später vorbei am Schulhaus und Kindergarten Frasnacht und schlussendlich beim sehr schönen und international geliebten Campingplatz Arbon in den Bodensee. Vielleicht hinterlässt es oft als braunes Gewässer seine Spuren, direkt in einem tollen Naherholungsgebiet. Sind wir nicht stolz auf unsere Natur und setzen uns tatkräftigst ein, um den Tourismus zu fördern und dadurch auch unser Gewerbe zu stärken.

 

Ich fürchte, dass unsere Enkel, sollte die Deponie wirklich bewilligt werden, eher im Staub auf unseren Gartentischen das Alphabet schreiben können als sie es in der Schule lernen werden!

 

Wollen wir das? NIE!!

 

Jetzt ist es noch Zeit sich ehrlich Gedanken für die Zukunft zu machen und die Region Arbon – Steinach – Horn als Naherholungs- und Tourismusgebiet zu erhalten.

 

Nick Sigg

Präsident Eigentümergemeinschaft DOMINO

Frasnacht







 TGZ 10.02.12 und Loki 16.02.12 von Peter Stäheli Leserbrief,

 
Eine Deponie in Roggwil

Die geplante Deponie würde an die Grenze der Gemeinde Egnach, nordwestlich dem Autobahnzubringer, an die T14 zu liegen kommen; auf einer Fläche von 220`000 Quadratmetern und einer Schutthöhe von 15 Metern, was einem Volumen von drei Millionen Kubikmetern entspricht. Am Rande sei vermerkt, dass die Beschickung der Deponie über 30 Jahre in Anspruch nehmen wird. Diese Botschaft hat bei mir grosse Befürchtungen ausgelöst.



Die erwähnte Parzelle ist vollwertiges Landwirtschaftsland, absolut arrondiert und mit sämtlichen landwirtschaftlichen Maschinen zu bearbeiten. Geschäftsinhaber und Initiant Andi Zürcher betonte an der Medienkonferenz, man befinde sich noch am Anfang der Planung. Heute sei es einfacher eine Deponie zu eröffnen als später, hiess es.

Deshalb ist zu befürchten, dass die Vorarbeiten bis zur Bewilligung einer Deponie rasch vor sich gehen wird.

Die Emmissionen der 40 t – Laster durch die Dörfer, Amriswil, Romanshorn, Salmsach, Steinebrunn, Winden, Frasnacht, insbesondere Neukirch und Egnach werden zur erheblichen Belastung der Bevölkerung führen. Das Dorf Roggwil wird dadurch nur am Rand betroffen, hingegen als Standortgemeinde erkleckliche Summen von Gebühren erwirtschaften.

Es glaubt wohl niemand, dass die im Richtplan geplante BTS vorher schon gebaut sein wird, um den zusätzlichen Verkehr abzuwenden.

Es muss für betroffene Gemeindebehörden und Kantonsräte, sowie der Regionalplanungsgruppe Oberthurgau eine Herausforderung sein, dem Projekt zum jetzigen Zeitpunkt eine Absage zu erteilen, gegebenenfalls mit Unterstützung der Bevölkerung.

Peter Stäheli, Egnach TGZ 10.02.12 und Loki 16.02.12






24.02.2012 von Hansjörg Häberli Neukirch (Egnach)

Der beste Platz im Oberthurgau!

Es ist auch ein schöner Platz im Oberthurgau. Von der Strasse zwischen Amriswil und Arbon ist uns nur hier der Blick über ein sanft abfallendes Gelände auf unseren wunderschönen Bodensee gestattet. Manches Ah und Oh entfährt an dieser Stelle dem Auto- oder Bustouristen. Von der anderen Seite her erfreut sich der Wanderer an der grandiosen Sicht auf den Säntis. 22 Hektaren sollen es sein, haben wir vor ein paar Tagen vernommen. Die 22 Hektaren flaches, leicht zum See abfallendes Land würden bei der Bewertung nach landwirtschaftlichen Kriterien die absolute Spitzennote erhalten. Nun soll, wenn es nach einer Firma aus dem Nachbarkanton geht, dieses Land für mindestens dreissig Jahre in eine Dauerbaustelle umgewandelt werden. Bauschutt soll wiederaufbereitet und die nicht verwertbaren, verschmutzten Teile als so genannter Inertstoff „sicher“ abgelagert werden. Es würde uns nur noch die Ahnung von See und Bergen hinter den bis zu 35 Meter hohe Schutthügeln bleiben. Das klingt unglaublich! Dass sich bei den Bewohnern von Fetzisloh blankes Entsetzen eingestellt hat ist nur verständlich. Das Entsetzen wird sich weiter ausbreiten wenn das Ansinnen bekannter wird.

Wie konnte es dazu kommen, dass dieses Gebiet als „Bester Platz im Oberthurgau“ für eine riesige Wiederaufbereitungsanlage und Deponie evaluiert wurde? Als Grund wurde bisher nur die „optimale Verkehrsanbindung“ genannt. Das soll dieses Land- und Landschaftsopfer für eine Mammutanlage rechtfertigen? Es ist schlicht nicht vorstellbar, dass sich nicht weniger sensible Stellen finden lassen, in denen das „Inertmaterial“ abgelagert werden kann, vielleicht in kleineren Dimensionen.

Sollen einmal mehr die Skeptiker Recht bekommen die neue Strassen ablehnen weil sie neuen Verkehr erzeugen? Oder erfüllt sich schon das berühmte Zitat aus Schillers Wallenstein: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend Böses muss gebären.“

Wir tun gut daran, wenn wir uns den Leuten aus Fetzisloh anschliessen. Wehren wir uns gegen Technokraten die uns in das Herz des Oberthurgaus einen solchen Schandfleck drücken wollen.

 

Hansjörg Häberli Neukirch (Egnach)